Ehrenamt auf Reisen bremst Gehirnalterung bei Senioren um bis zu 20 Prozent
Neuentdeckung, die den Begriff des therapeutischen Tourismus grundlegend neu definiert und ihn in einen wesentlich tieferen sozialen Kontext einbettet, hat eine aktuelle akademische Studie offengelegt, dass die Integration von ehrenamtlichen Tätigkeiten und helfendem Verhalten in die Reisepläne älterer Menschen nicht allein eine ethische Entscheidung ist, die das persönliche Glücksempfinden steigert, sondern vielmehr eine äußerst wirksame Gesundheitsstrategie darstellt, die in der Lage ist, die Geschwindigkeit der kognitiven Alterung messbar um 15 bis 20 Prozent zu reduzieren und damit die herkömmliche Urlaubsreise in eine langfristige Investition in die neurologische und psychische Widerstandsfähigkeit dieser rasant wachsenden Bevölkerungsgruppe innerhalb der weltweiten Tourismusbranche zu verwandeln